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To Beam Or Not To Beam - die Technik der U.S.S. Enterprise

“Die Science Fiction von heute ist das Science Fact von morgen."
Stephen W. Hawking, Astrophysiker und STAR TREK-Fan

Die Realität überholt die Serie

Reise um die Erde in achtzig Tagen lautet der Titel des 1875 verfassten Zukunftsromans von Jules Verne. Damals erschien diese Reisegeschwindigkeit den meisten Zeitgenossen wie eine Utopie. Heute mutet derselbe Zeitraum für eine Weltreise wie eine kleine Ewigkeit an. Als in den USA 1966 erstmals die von Gene Roddenberry erdachte Sience-Fiction Serie Star Trek ausgestrahlt wurde, mag es den Zuschauern ähnlich wie zu Zeiten Jules Vernes gegangen sein. Die Besatzung der U.S.S. Enterprise reiste mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit durch "Galaxien, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat" und traf unentwegt auf außerirdische Lebensformen oder unerklärliche Phänomene, die es zu untersuchen galt. Um diesen oft lebensbedrohlichen Gefahren begegnen zu können, griff die Mannschaft des Raumschiffs in den meisten Fällen zu für den Zuschauer fremdartigen Technologien. Einzig der bodenständige Scotty verwandte ab und an noch bewährte Hardware in Form eines Schraubenschlüssels.

Über dreißig Jahre nach Erstaustrahlung der Serie Star Trek oder Raumschiff Enterprise, wie sie im deutschen Fernsehen betitelt wurde, ist die Gegenwart dabei, die einstige Utopie zu überholen. Ob Warp-Antrieb, Phaser oder das berühmte "Beam me up, Scotty" (das so im Original allerdings nie geäußert wurde) - vieles davon ist heute denkbar geworden, wenn nicht schon Realität.

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