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Arbeitssucht

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Der Begriff "Workaholic" kam in den 70er Jahren in Anlehnung an "Alkoholic" (Alkoholsüchtiger) in den USA auf. Obwohl Kritiker die Arbeitssucht als Modebegriff abtun, wird er von der medizinischen Fachwelt in steigendem Maße ernst genommen. Bereits 1976 veröffentlichte Marilyn Machlowitz die erste wissenschaftliche Arbeit zum Thema. 1979 schrieb Dr. Gerhard Mentzel den ersten deutschsprachigen Fachartikel, in dem er das Verhalten von Arbeitssüchtigen mit dem von Alkoholikern verglich. Arbeitssucht ist eine "stoffungebundene" Sucht, d.h. die Kranken nehmen keine schädigenden Substanzen zu sich. Die Symptome und Folgen ähneln sich hingegen stark: Abhängigkeit von den "Drogen" Arbeit und Verantwortung. Konferenzen, Konkurrenzkampf und Kreativitätsdruck, ständige Erreichbarkeit übers Mobiltelefon, Nachtarbeit und Pizzadienst - gehören zu den typischen Begleitumständen dieser Sucht. Die Folgen sind soziale, psychische und physische Probleme, die bis zur Selbstzerstörung reichen können.

Die drei Schritte zum Burnout

Ein erhöhter Zigarettenkonsum am Schreibtisch zeugt von dem psychischen Druck, d
Ein erhöhter Zigarettenkonsum am Schreibtisch zeugt von dem psychischen Druck, dem Arbeitssüchtige ausgesetzt sind.

Ein erhöhter Zigarettenkonsum am Schreibtisch zeugt von dem psychischen Druck, dem Arbeitssüchtige ausgesetzt sind.

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