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Abenteuer UMTS

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Da UMTS noch nicht überall verfügbar ist, funken die Handys sowohl im UMTS- als auch im GSM-Netz (Dual-Handys), damit der Empfang nicht abreißt, wenn der Nutzer beispielsweise während einer Autobahnfahrt telefoniert. Der Übergang von GSM zu UMTS ist somit fließend. Gerade dieses technisch komplizierte Zusammenspiel zwischen beiden Netzen war allerdings ein Faktor, warum sich die Inbetriebnahme des UMTS-Netzes so lange verzögert hat.

Perspektiven

Allen Unkenrufen zum Trotz, die in den vergangenen Jahren immer wieder laut wurden - UMTS hat eine Zukunft. Denn langfristig werden immer mehr Menschen mobil telefonieren. Schon heute gibt es in Deutschland mehr Mobilfunkteilnehmer als Festnetzanschlüsse. Nach einer Studie der Deutschen Bank wird Ende 2004 jeder sechste Mensch auf der Welt Besitzer eines Handys sein. Mit wachsender Kompetenz der Anwender und stärkerer Nutzung des mobilen Internets wird aber auch der Bedarf an Übertragungskapazität und -qualität steigen - und damit die Nachfrage nach breitbandigen Diensten wie UMTS.

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